Über mich

Ich, Sohn französischer Immigranten, geboren und aufgewachsen in Stuttgart. Papa beschäftigt beim großen Autohersteller, idyllisch gelegen am Neckar. Mama auch und ich auch, eine Zeit lang. Zur Ausbildung. War gut. Anschließend Abitur. Daraufhin ein kurzes Tübinger Geologie-Intermezzo. War nix. Dann zurück zur Basis: Maschinenbaustudium in Esslingern, und wieder am Neckar. Ist leider rum. Nun alltäglicher Arbeitnehmer.
Soviel zum Lebenslauf.

Zur Fotografie bin ich über Umwege gekommen. Bewegte Bilder waren der Auslöser. Von Stanley Kubrick. Nein, nicht “2001 – Odyssee im Weltraum”. “Shining”. Toller Film. Zwar hart für die Nerven, trotzdem tolle Bilder. Ich dachte: “Mach ich auch!” Das war zu Tübinger Zeiten. War ne naive Zeit. Nach Öl bohren, Filme drehen… hehe.

Nun ja. Ich wollte die Basics lernen. In einem schon damals sehr berühmten Online-Lexikon stand geschrieben, dass Stanley Fotograf war zu Beginn seiner Karriere. Leuchtet ein. Erst mal das Auge schulen. Ich dache wieder: “Mach ich auch!” Also hab ich mir die Kamera von meinem Vater geschnappt, eine Canon. Analog. War gut. Viele Fotos geschossen, viele Erfahrungen gesammelt und viel Schrott in den Müll geschmissen.

Ich bin bei den unbewegten Bildern geblieben und erzeuge sowohl digitale als auch analoge davon. Eine feste Stilrichtung habe ich nicht. Zur Zeit gibts viel aus dem Gemischtwarenladen. Projekte mit Köpfchen (ja, sowohl Porträt als auch Gehirntes) sagen mir zu. Ich mag das. Wechselnde Ideen, Improvisation, Kopfverlust, irre Situationen. Quasi Spaß. Toll. Ich bin so gut wie allen Ideen – groß, verrückt, intim, aufgeschlossen, extrovertiert, scheu, süffisant, … !!! … -  gegenüber aufgeschlossen. So gut wie allen! Pass- und Bewerbungsfotos sind fiese Abtörner.

Summa summarum: Ob bunt,  ob duoton oder monochrom… hauptsache nicht monoton.

Fiese Floskel, leider geil.

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Kontakt:

Sébastien Feurton

mail@sebastien-feurton.de

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